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    Monitor kalibrieren Teil 2 – Colorimeter & Co.

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    X-rite i1 display pro Colorimeter, Kolorimeter eizo moitor-kalibrierung

    X-rite i1 Display Pro Colorimeter angebracht an einem Eizo Monitor

    Was benötigt man für die Monitorkalibrierung?

    Neben einem Computer inkl. Monitor ist ein geeignetes Messgerät, z.B. ein Colorimeter, samt passender Software erforderlich. Vor der Anschaffung sollte man sich überlegen, ob man nur den Monitor richtig einstellen möchte oder ob man eventuell auch einen Beamer oder seinen Drucker anpassen möchte, denn hierfür ist nicht jedes Messgerät geeignet.

    Ich persönlich nutze Messgeräte vom Hersteller X-Rite, es gibt natürlich auch Messgeräte von anderen Anbietern wie z.B. Datacolor, BasICColor, Konica Minolta, etc.

     

     

    Welche Messgeräte gibt es für die Kalibrierung und Profilierung?

    Colorimeter (Kolorimeter),

    zur Monitormessung (teilweise auch für Beamer) geeignet.

    x-rite i1 display pro Colorimeter -monitor kalibrieren kalibrierung

    Colorimeter: x-rite i1 Display pro

    Wer nur den Bildschirm möglichst preiswert kalibrieren möchte, dem reicht ein Kolorimeter z.B. ein Datacolor Spyder5 EXPRESS* (Werbung) oder X-Rite ColorMunki Smile*. (Werbung) Allerdings ist der Funktionsumfang der Software teilweise eingeschränkt.

    Wer ein hochwertiges Messgerät sucht, welches auch das Umgebungslicht berücksichtigen kann und ebenfalls für Beamer geeignet ist, sollte sich das X-Rite i1Display Pro* (Werbung) und Datacolor Spyder 5 Elite* (Werbung) ansehen, die man zu einem Preis um die 200,- EUR kaufen kann.

     

    Spektralfotometer,

     zur Monitormessung (teilweise auch für Beamer (Digitalprojektoren)) und zur Farbmessung von Druck-Erzeugnissen (Druckkontrollstreifen) geeignet.

    x-rite-i1-pro spektralfotometer Monitorkalibrierung

    Spektralfotometer:  i1 pro von X-Rite (vormals GretagMacbeth)

     

    Wer neben dem Monitor auch seine Ausdrucke profilieren möchte, kann z.B. ein Spektralfotometer wie das X-Rite ColorMunki Photo* (Werbung) oder das X-Rite i1Photo Pro 2* (Werbung) unter die Lupe nehmen. Preislich geht es bei etwa 400 EUR los.

     

    Gegengewichte Colorimeter und Spektralfotometer

    Gegengewicht des Colorimeter (inkl. USB-Kabel) und des Spektralfotometer zur temporären Befestigung am Monitor.

    Gegengewicht des Colorimeter (inkl. USB-Kabel) und des Spektralfotometer zur temporären Befestigung am Monitor.

     

    Spektrokolorimeter oder Densitometer,

    zur Kontrolle von Druckkontrollstreifen.

    Das Kombiset Datacolor Spyder 5 STUDIO* (Werbung) besteht aus dem Colorimeter Spyder 5 Elite und einem Spektrokolorimeter* (Werbung)

     

    Anmerkung
    Man sollte aktuelle Artikel kaufen, da diese gegenüber den älteren Modellen besser geworden sind. Manche Hersteller verbau(t)en auch organische Farbfilter, welche altern und somit nach ein paar Jahren nicht mehr farbecht sind, was gegen den Kauf von gebrauchten Geräten spricht.

     

    Kalibrierungssoftware – welche Einstellungen sollte man wählen?

    Die Colorimeter von z.B. Datacolor und X-Rite werden inklusive Software ausgeliefert. Man kann normalerweise auch Software anderer Anbieter mit diesen Messgeräten nutzen, sollte dies aber vor dem Kauf prüfen. Hersteller von hardwarekalibrierbaren Monitoren bieten meistens eine eigene Software für die Messungen an. Eizo produziert z.B. auch Monitore mit integriertem Messgerät.

    Nicht jedes Messgerät wird von jeder Software unterstützt. Ein Vergleich der Colorimeter und ein genauer Blick in die Details der jeweiligen Produktbeschreibung ist daher sinnvoll. Auch Angaben zur Genauigkeit und Messbereich sollte man vergleichen. Softwareupdates unterstützten oftmals weitere Geräte.

    Je nach verwendeter Kalibrierungssoftware gibt es unzählige Einstellungsmöglichkeiten. Hierbei kann man natürlich auch viel falsch einstellen. Daher bieten die Anbieter vorgefertigte Profileinstellungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche (s. Screenshot der Basiccolor Display 5 Software) oder einen Basis- und Erweiterten-Modus an. Art und Umfang ist je nach Anbieter unterschiedlich.

    Basiccolor Display 5 Kalibrierungssoftware

    Die vorgegebenen Profileinstellungen können in ihren Parametern individuell modifiziert werden und/oder es gibt die Möglichkeit benutzerdefinierte Einstellungen vorzunehmen.

    Drei Einstellungen sind bei jedem Profil wichtig und unterscheiden sich deutlich je nach Anwendungszweck.

    Basiseinstellungen für das Web:

    • Weißpunkt = D65 (6500 Kelvin)
    • Leuchtdichte = 120 cd/m² bis 160 cd/m²
    • Gamma= sRGB (∼2,2)
    • Optional ist noch der Schwarzpunkt einstellbar, der je nach Monitor unterschiedlich hell ausfällt

     

    Der Vorgang der Profilierung dauert je nach Hard- und Software (Anbieter, Einstellungen und Anzahl der gemessenen Farben) zwischen ca. 2 bis 10 Minuten. Es gibt auch Ausnahmen, wo ich schon über 30 Minuten warten durfte.

    Man nutzt normalerweise das geeignete Profil für die Art der Anwendung. An manchen Monitoren kann man per Knopf zwischen den unterschiedlichen Profilen umschalten.

    Wenn die vorhandene Hardware auf 8 Bit beschränkt ist und man sich Hobby-Segment bewegt, dann wird man wahrscheinlich im verbreiteten sRGB Farbraum am besten zurechtkommen.

     

    Adobe RGB (1998), ProPhoto RGB und eciRGB V2 sind beispielsweise größere Farbräume als sRGB.

    Letztlich ist es eine Frage des Anspruches, der individuellen Möglichkeiten oder der gesetzten Anforderungen. Wenn ich mir ein Kameragehäuse für 3.000 EUR oder mehr kaufe und dazu die hochwertigsten Objektive und jeden Testbericht studiere, wo mir z.B. jede Nachkommastelle an Dynamikumfang wichtig ist, dann macht es auch hier Sinn in eine höhere Qualitätsstufe zu wechseln.

    Die Hardware kann sinnvollerweise 10 Bit anzeigen (die interne Verarbeitung liegt mit 12 bis 16 Bit deutlich höher) und man legt bei der Monitorauswahl ähnlich viel Wert wie bei der Objektivwahl.

    Wichtig ist, dass die Bilder für die jeweilige Ausgabe optimiert werden, wer also z.B. mit AdobeRGB arbeitet, muss die Fotos für die Verwendung in der Website im kleineren sRGB Modus ansehen und gegebenenfalls optimieren, wenn z.B. Bildfehler wie Banding auftreten.

    Aber keine Sorge, ich sehe so oft teure TV-Werbung mit extremen Bandingfehlern und ich Frage mich, ob ich der Einzige bin, den das stört? Somit es dies nur ein gut gemeinter Rat von mir.

     

     

    Druckerpapiere, online- Fotodienste und Druckereien

    Für hochwertige Druckerpapiere bieten viele Hersteller ein passendes ICC-Profil für ihre Papiersorten in Verbindung von einer Druckerauswahl an. Diese ICC-Profile bieten oftmals schon ein sehr brauchbares Ergebnis, sodass der Heimanwender sich nicht mit Druckerprofilierung rumschlagen muss. Es gibt aber produktionsbedingt eine gewisse Serienstreuung der Drucker. Wer auf Nummer sicher gehen möchte oder muss, der benötigt ein entsprechendes Messgerät.

    Hier eine Auswahl von Papieranbietern und ihren ICC-Profilen.

    Viele Online-Druckereien und Fotodienste bieten ihre ICC-Profile ebenfalls als Download mit weiteren Hinweisen für die unterschiedlichen Druckmaschinen und Druckstoffe an. Als Beispiel (und ohne jegliche Wertung) habe ich zwei verlinkt: Saal-Digital, (Werbung) Whitewall (Werbung)

    Wer mediengerecht seine Fotos für die Ausgabe aufbereitet, sollte auch keine bösen Überraschungen erleben, wenn er seine gedruckten Werke zurück bekommt. Allerdings gibt es zwischen allen Anbietern auch Qualitätsunterschiede, dies liegt unter anderem an den unterschiedlichen Maschinen und verwendeten Materialien.

    Großlabor- und Fachlaborfotos hatten auch früher schon erhebliche Preisunterschiede und das nicht ohne Grund.

     

     

     

    Wichtig, das Ergebnis muss überprüft werden!

    Nach der Profilierung sollte man immer das Ergebnis validieren, damit man weiß, wie hochwertig das eingestellte Profil ist. Es gibt oft einen Unterschied zwischen dem, was man möchte und was technisch umsetzbar ist. Auch die Messgeräte können nicht zaubern. Wenn der Monitor minderwertig ist, bekommt man zwar ein besseres Ergebnis aber es kann sein, das einzelne oder alle Werte trotzdem außerhalb des tolerierbaren Bereichs liegen.

    Validierungsergebnis eines Retina iMacs, sRGB profiliert.

    Beispiel für ein Validierungsergebnis eines Retina iMacs, sRGB profiliert.

    Bei der Begutachtung des Validierungsergebnises muss man auch Sorgfalt walten lassen. Die Software von Basiccolor hat z.B. feste Toleranzvorgaben. Bei dem gezeigten Screenshot wird rechts unten über dem Grünen Häkchen die Gemessene ΔE Abweichung und rechts davon die maximal zulässigen Toleranzwerte angezeigt.

    In anderen Programmen kann man die Toleranzwerte selber eingeben und so den Test immer bestehen ;-)

    Durch die Validierung weiß man nun, wie gut der Monitor profiliert wurde. Je nach Einsatzgebiet wie z.B. Druckvorstufe oder Hobby sind die Ansprüche sicherlich auch deutlich unterschiedlich.

    Die Profileinstellungen der verschiedenen Anbieter müssen übrigens nicht immer identisch sein. In den Luninanzeinstellungen (Monitorhelligkeit)  liegen diese je nach Software z.B. für die Web-Darstellung mit sRGB-Profil bei 120, 140 oder 160 cd/m². Auch in den anderen Bereichen gibt es Unterschiede.

     

    Vertiefung

    Jetzt stellt sich der Leser wahrscheinlich die Frage, gibt es da keine Norm? Ja, da gibt es beispielsweise die  ISO 3664 – Viewing Conditions for Graphic Technology and Photography. Es gibt aber verschiedene Versionen und auch noch weitere Normen.

    Wie ich schon geschrieben habe, kann ich das Thema nur anreißen. Wer das Thema vertiefen möchte, findet z.B. bei der Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. h ein kostenloses Softproof Handbuch, (Werbung) wo man einen guten Überblick bekommt, auch wenn es schon ein paar Jahre alt ist.

    Ein paar hilfreiche Links zur Vertiefung:

     

    Beispiel einer Profilierung mit Colorimeter

    Für diejenigen, die keinerlei Erfahrungen in diesem Bereich besitzen, habe ich ein Screencast aufgenommen. Das zeigt, wie man eine einfache Profilierung vornimmt.

    Ich nutze hierbei ein X-Rite i1 Display pro* (Werbung) Kolorimeter und verwende die mitgelieferte Software iProfiler. Ich erkläre die gemachten Schritte inkl. Validierung, die übrigens zunächst ein fehlerhaftes Ergebnis zeigt (Laufzeit ca. 16 Minuten).

    Im zweiten Video wird die Software Basiccolor Display pro 5 genutzt, die ich normalerweise nutze. Es wird ebenfalls ein Profil erstellt und validiert (Laufzeit ca. 5 Minuten).

     

    Schlusswort zur Kalibrierung

    Es gibt einen Unterschied in der theoretischen Lehre, wo alle Pixelzähler und Freunde der Abweichungen der hinteren Nachkommastellen sich wiederfinden und dem, was man wirklich braucht. Ich persönlich neige dazu mich in der 1. Gruppe wiederzufinden.

    Es geht bei der Monitorkalibrierung um die Verbesserung der Darstellung der Fotos am Monitor, damit man nicht vergeblich irgendwelchen Darstellungsfehlern in der Bildbearbeitung nachjagt. Das bedeutet, man macht die Profilierung und validiert das Ergebnis. Jetzt muss jeder individuell für sich das Ergebnis bewerten.

    Ein Gedanke an das Paretoprinzip, welches besagt das 80% des Ergebnisses mit 20% des Aufwandes erreicht wird, sollte man auch hierbei nicht aus den Augen verlieren. Und wer genug Zeit und Muße besitzt oder wirklich die (fast) 100% benötigt der kann gegebenenfalls weiter optimieren und ggfs. entsprechende Hardware anschaffen.

    Auch möchte ich niemandem vorschreiben, in welchem Farbraum er arbeiten soll. Viele werden mit sRGB völlig zufrieden sein.

     

    zu Teil 1  Monitor kalibrieren


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    3 Kommentare
    1. Avatar

      Norman v. Offensichtlich

      16. Februar 2016 at 13:55

      Hallo,
      ich habe mich vor 2 Monaten intensiv mit dem Thema Monitor kalibrieren auseinander gesetzt, da ich für meine Arbeit ein paar möglichst farbechte Bilder bearbeiten/erhalten wollte.

      Wenn man sich mit dem Thema anfängt auseinander zu setzten stellt man schnell fest, dass es auch ein sehr „politisches“ & emotionales Thema ist. In etwa vergleichbar mit dem Apple & Windows Parteien.
      Es gibt viele Verfechter für die Spyder 4/5 und auch der x-Rite Reihe. Zudem wird gern noch über die eingesetzte Software philosophiert. (Wobei einzelne Freeware Produkte echt gute Ergebnisse erzielen)

      Ich persönlich war mit dem X-Rite i1Display Pro eher unzufrieden. Ich benutze in einem Raum mit neutraler Beleuchtung ohne Fenster zwei Eizo Monitore und kann so unabhängig der Tageszeit immer mit den gleichen Lichtverhältnissen / Monitorsettings arbeiten.

      1) das Ergebnis war nicht optimal
      Ich habe zwei Monitore und habe somit die Kalibrierung am ersten Monitor vorgenommen. Das Ergebnis war etwas blau stichig und damit relativ ernüchternd. Auch mit verschiedenen Settings verbesserte sich das Ergebnis nur unwesentlich. Man muss dazusagen, dass die Farbwiedergabe bei den Eizo und unter diesen Vorgaben schon eine echt gute Farbwiedergabe haben- somit klagen auf hohem Niveau.

      2) Zwei Monitore nur eingeschränkt möglich
      Ich wollte ausprobieren wie das Ergebnis am zweiten Monitor wird und musste feststellen, dass egal was ich tat, das Ergebnis wird nicht gespeichert. Nach dem ich jede mögliche Support Quelle ausprobiert habe erfuhr ich, dass ein zweites Farbprofil nur mit 2 Grafikkarten oder einer Grafikkarte mit Grafikkarte mit 2x LUT (LookUpTable) möglich ist. Darauf wird seitens x-Rite aber nirgends hingewiesen.

      3) Unbedingt „Wiederherstellungspunkt setzen“
      Wer die x-Rite Produkte ausprobieren möchte sollte unbedingt (!) vor der Installation einen „Wiederherstellungspunkt“ im Windows setzten. X-Rite überschreibt die Farbprofile und das Backup in der x-Rita Software oder das Desinstallieren reicht zum zurücksetzten nicht aus.

      4) x-Rite Support
      Für ein Produkt das sich an Semi- und professionelle Nutzer wendet ist der Support wahnsinnig schwer zu erreichen und langsam. Ich habe in dieser Liga lange nicht mehr so einen schlechten Service erlebt. Das gilt leider sowohl für den deutschen Support, als auch für den englisch sprachigen Support.

      Die Lösung für mich war mich wieder auf die Hauseigenen Tools von Eizo zu verlassen. Was ich persönlich schade finde, da x-Rite prinzipiell die Möglichkeit lässt mehrere Monitore an verschieden Computern zu kalibrieren.

      Hat irgendwer bessere Erfahrung gesammelt?

    2. Avatar

      Jörg Pumpa

      16. Februar 2016 at 14:53

      Hallo Norman,

      von Windows habe ich keine Ahnung. Ich nutze am iMac oder Powerbook eigentlich immer einem zweiten Monitor und kann mehrere Profile verwalten, auch von unterschiedlichen Monitoren. Daher vielen Dank, für Deine Ergänzung zu Windows.

      Fachlich wertvoller Support ist insgesamt ein immer größeres Problem bei vielen Herstellern.

      Ich kenne das Problem nur zu gut. Wenn das Zusammenspiel mehrerer Produkte (Computer, Betriebssystem, Grafikkartenhersteller, Monitor, Colorimeter oder auch jedes andere Produkt und Software) ein Problem erzeugt, wird jede der Parteien das Problem auf die Anderen abwälzen. Und man selber fühlt sich dann wie bei Asterix erobert Rom, in dem Haus das Verrückte macht und man hat natürlich nicht den Passierschein A38.

      Viele Grüße, Jörg

    3. Avatar

      Norman v. Offensichtlich

      16. Februar 2016 at 19:31

      Besten Dank für deine Antwort Jörg.
      „Passierschein A38“ – besser kann man es tatsächlich nicht beschreiben. Und ja, als Windows User hörte ich davon das es beim Äpfelchen besser läuft. Es gibt ja auch einige Fotografen (wie Schwaighofer Art) die gern mal darauf hinweisen, dass so eine Kalibrierung wichtig ist und auf Ihren Kanälen zeigen, wie einfach es mit dem x-Rite laufen könnte.

      Ich persönlich wäre ja schon mit einer zeitnahen und kompetenten Antwort vom Support zufrieden gewesen. So kann ich nur empfehlen, das Geräte im Online Handel zubestellen und auszuprobieren.

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